27.03.2026
Im Rahmen eines Betriebsbesuchs bei der illwerke vkw stand gestern das Nahwärmewerk Weidach im Zentrum des Austauschs zwischen Politik und Wirtschaft. Gemeinsam mit Bundesministerin und JVP-Bundesobfrau Claudia Bauer erhielten wir spannende Einblicke in Vorarlbergs nachhaltige Energie- und Wärmeversorgung und die Bedeutung regionaler Infrastrukturprojekte.
Begleitet wurde der Termin unter anderem von LAbg. Karin Feurstein-Pichler, Vize-Bgm. Roland Frühstück sowie SR Robert Vögel. Im Mittelpunkt standen insbesondere Fragen der regionalen Energieautonomie, zukünftige Investitionen am Standort Vorarlberg, sowie die Rolle innovativer regionaler Nahwärmelösungen für eine nachhaltige Zukunft.
Auch JVP-Landesobmann Julian Bitsche betonte die Bedeutung des Austauschs vor Ort:
„Gerade Projekte wie das Nahwärmewerk Weidach zeigen eindrucksvoll, wie regionale Wärmeversorgung nachhaltig, effizient und zukunftsfit gestaltet werden kann. Es ist entscheidend, dass wir solche Innovationen aktiv unterstützen und gleichzeitig die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für unsere Betriebe stärken.“
Next Level Lehre: Fachkräfte von morgen im Fokus
Ein weiterer Schwerpunkt des Besuchs lag auf der Fortführung der „Next Level Lehre“-Kampagne. In der Lehrwerkstatt der illwerke vkw fand ein weiteres Lehrlingsgespräch statt, bei dem junge Auszubildende ihre Erfahrungen, Erwartungen und Herausforderungen direkt mit politischen Entscheidungsträgern diskutieren konnten.
Die Kampagne verfolgt das Ziel, die Lehre in Vorarlberg weiter aufzuwerten und praxisnah weiterzuentwickeln. Der direkte Austausch mit Lehrlingen stellt dabei eine zentrale Grundlage dar, um konkrete Forderungen, nah an den Menschen, abzuleiten und strukturelle Verbesserungen im Ausbildungssystem umzusetzen.
Der Betriebsbesuch unterstreicht somit die doppelte strategische Bedeutung von Energieinfrastruktur und Fachkräfteausbildung für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg.
Foto: Albrecht/illwerke vkw
Mehr Informationen bei:
Junge Volkspartei Vorarlberg
Landesgeschäftsführer
Matthias Thoma
+43 664 9661854





