ÖAAB-Landesobfrau Veronika Marte: Der 1. Mai steht im Zeichen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

„Am 1. Mai feiern wir jene Menschen, die tagtäglich Verantwortung übernehmen, Leistung erbringen und damit das Rückgrat unserer Gesellschaft bilden: die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, betont ÖAAB-Landesobfrau Veronika Marte. Gerade in Zeiten steigender Kosten und wachsender Belastungen müsse Politik klar auf die gesellschaftliche Mitte schauen: „Politik für arbeitende Menschen beginnt dort, wo wir schützen, was sich Menschen durch ihre Arbeit aufgebaut haben: Einkommen, Eigentum, Sicherheit und Perspektiven.“

Für Marte ist klar: „Arbeit muss sich auszahlen, spürbar und verlässlich.“ Deshalb brauche es eine konsequente Politik, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entlastet, Familien stärkt und Leistung anerkennt. „Genau dafür steht die Volkspartei: für eine Politik, die nicht neue Belastungen schafft, sondern den Menschen mehr von dem lässt, was sie sich täglich erarbeiten.“

Als konkretes Beispiel nennt Marte den Familienbonus Plus, der Familien spürbar entlastet und die Leistung von Eltern anerkennt. „Wer Kinder großzieht, Verantwortung übernimmt und gleichzeitig arbeitet, verdient Unterstützung. Der Familienbonus Plus ist eine der wichtigsten steuerlichen Entlastungen für Familien – und er bleibt erhalten“, so Marte.

Ebenso zentral sei die Abschaffung der Kalten Progression gewesen. „Die Abschaffung der Kalten Progression ist ein echter Meilenstein für arbeitende Menschen, weil sie dauerhaft mehr Netto vom Brutto sichert“, betont die ÖAAB-Landesobfrau.

Mit der Aktivpension setzt die Volkspartei zudem ein klares Signal für jene, die auch im Alter freiwillig weiterarbeiten wollen. „Wer länger arbeiten möchte, soll nicht bestraft, sondern belohnt werden. Die Aktivpension ist ein wichtiger Schritt, um Erfahrung, Leistung und freiwilligen Einsatz besser anzuerkennen“, erklärt Marte.

Klar spricht sich Marte auch gegen neue Belastungen auf Eigentum aus: „Für uns ist klar: Es darf keine Erbschaftssteuer geben. Wer ein Leben lang gearbeitet, gespart und etwas aufgebaut hat, darf nicht am Ende dafür bestraft werden. Eigentum muss geschützt werden, gerade für die breite Mitte unserer Gesellschaft.“

„Der 1. Mai ist für uns ein Tag der Wertschätzung für alle, die arbeiten, anpacken und Verantwortung übernehmen. Diese Menschen halten unser Land zusammen. Sie verdienen Respekt, Entlastung und eine Politik, die Arbeit, Leistung und Eigentum in den Mittelpunkt stellt“, so Marte abschließend.

Nähere Informationen bei:
Landesobfrau Veronika Marte, Tel. 0664 4329931

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