ÖAAB Vorarlberg: Ein Zukunftsdepot für unsere Jugend ist überfällig!

Marte und Feurstein-Pichler begrüßen steuerfreie Anlagemöglichkeit für junge Menschen – Arbeit, Sparen und langfristiges Investieren müssen sich wieder stärker lohnen

Der ÖAAB Vorarlberg begrüßt das von Bundeskanzler Christian Stocker im ORF-Sommergespräch vorgestellte Modell eines Zukunftsdepots für Kinder und Jugendliche. Bis zum 18. Geburtstag soll damit steuerfreies Ansparen und Investieren ermöglicht werden. Für ÖAAB-Landesobfrau und VP-Klubobfrau Veronika Marte sowie LAbg. Karin Feurstein-Pichler ist das ein wichtiger Impuls für mehr Eigenverantwortung, finanzielle Vorsorge und langfristigen Vermögensaufbau.

„Mit dem Zukunftsdepot geben wir Familien eine echte Perspektive, sich frühzeitig etwas aufzubauen. Aus regelmäßigen, auch kleineren Einzahlungen kann über viele Jahre ein beachtlicher Grundstock entstehen – etwa als Anzahlung für die erste eigene Wohnung, den Aufbau einer beruflichen Existenz oder als langfristige Ergänzung zur Pension“, betont Marte. Das Modell sei damit nicht nur eine steuerliche Entlastung, sondern auch ein klares Signal für Leistung und Eigenverantwortung.

Auch Feurstein-Pichler sieht im Zukunftsdepot eine Chance, das Bewusstsein für langfristige finanzielle Vorsorge bereits in jungen Jahren zu stärken: „Früh anzufangen macht beim Vermögensaufbau einen entscheidenden Unterschied. Das Zukunftsdepot schafft einen konkreten Anreiz, Geld nicht nur kurzfristig auszugeben, sondern vorausschauend anzulegen. Damit fördern wir langfristiges Denken und leisten zugleich einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Eigenständigkeit der nächsten Generation.“

Für den ÖAAB Vorarlberg kann das Zukunftsdepot ein wichtiger Baustein sein, dem Eigentumsgedanken und der privaten Vorsorge neuen Rückenwind zu geben. Gerade angesichts hoher Wohnkosten und der langfristigen Herausforderungen für das Pensionssystem brauche es zusätzliche Möglichkeiten, um Schritt für Schritt eigenes Vermögen aufzubauen.

„Unser Ziel muss sein, dass sich Fleiß, Arbeit und Sparsamkeit wieder stärker auszahlen. Wer Verantwortung übernimmt und vorsorgt, soll sich damit auch etwas schaffen können. Deshalb braucht es neben dem Zukunftsdepot weitere steuerliche und politische Anreize für den langfristigen Vermögensaufbau, zum Beispiel die Einführung einer Behaltefrist für Wertpapiere, nach deren Ablauf keine Steuer mehr beim Verkauf anfällt“, so Marte und Feurstein-Pichler abschließend.

Foto: ÖAAB Vorarlberg

Mehr Informationen bei: KO Veronika Marte Tel. 0664 4329931

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